Angepinnt Grundlagen zum Thema Batterie des iPod/iPhone

    Grundlagen zum Thema Batterie des iPod/iPhone

    Immer wieder lese ich (auch hier) Halbwahrheiten, was das Thema Batterie in unseren mobilen Kistchen angeht. Darum möchte ich hier etwas aufklären.

    Der iPod und das iPhone haben, wie mittlerweile alle mobilen Geräte, eine Batterie auf Lithium-Basis eingebaut. Das kann eine Li-Ion- oder eine Li-Po-Batterie sein. Folgende Ausführungen gelten für beide Arten von Energieriegeln.

    1. Li-xx-Batterien haben sofort ihre volle Kapazität (Leistung), wenn sie das Werk verlassen. Sie müssen also nicht "trainiert" werden.

    2. Batterien auf der Basis der Li-xx-Chemie altern, sobald sie das Werk verlassen haben. Die Lebensdauer beträgt etwa drei bis fünf Jahre. Solche Batterien "auf Vorrat" zu kaufen ist also sinnlos.

    3. Nach etwa 300 bis 500 vollen Ladezyklen ist eine solche Batterie verbraucht. Man spricht bei Li-xx von "Verbraucht", wenn nur noch 70 % der Nennkapazität zur Verfügung stehen.

    4. Je nach dem ob Punkt 2 oder 3 zuerst eintritt, ist die Batterie verbraucht.

    5. Ein voller Ladezyklus bedeutet ein Ladevorgang von "ganz leer" bis "ganz voll". Es gilt daher als halber Ladezyklus, wenn man bei 50 % bis 100 % nachlädt, ein viertel Ladezyklus ist logischerweise ein Ladevorgang von 75 % zu 100 %.

    6. Ganz aufgeladen hat eine Zelle 4,20 Volt.

    7. Bei solchen Batterien kann man die Restkapazität sehr gut an der Zellspannung festmachen. 4,20 Volt hat die Zelle ganz aufgeladen, es müßte 100 % angezeigt werden. Die Nennspannung beträgt 3,6 oder 3,7 Volt. Daher sollten die Batterieanzeigen relativ genau sein, sofern kein Bockmist programmiert wurde (leider ist das, warum auch immer, öfter der Fall). Eine Li-xx-Zellle sollte nicht unter 3,0 Volt entladen werden, bei Entladungen unter 2,5 Volt trägt die Zelle einen dauerhaften Schaden davon, sie verliert nutzbare Leistung.

    8. Wenn bei einem Gerät mit Li-xx-Batterie nach einigen Ladevorgängen die Batterie "besser" wird, liegt das nicht an der Batterie, sondern an der Batterieanzeige des jeweiligen Gerätes. Solche Batterieanzeigen sind dann (unsinnigerweise) relativ ungenau.

    9. Man sollte flach zyklen, was bedeutet, daß man maximal 80 % aus der Batterie entnehmen sollte. Besser ist, wenn man nur 60 % entnimmt. Man bekommt mehr Ladezyklen und damit eine längere Lebenserwartung. Daher ist es sogar besser, eine Li-xx-Batterie oft nur etwas zu laden, als einen vollen Zyklus in die Batterie zu pumpen.

    10. Das Lithium in diesen Batterien ist sehr reaktionsfreudig. Bei Kontakt mit dem Luftsauerstoff entzündet sich das Lithium, daher sind solche Batterien hermetisch gedichtet. Besondere Vorsicht ist also bei Billigbatterien aus einem bekannten Internet-Auktionshaus geboten. Da werden oft Li-xx-Batterien für wenig Geld angeboten, welche in chinesischen Hinterhoflaboratorien zusammengefrickelt wurden. Diese Batterien können sehr gefährlich sein! Auch der Kontakt mit Wasser kann so eine Batterie abbrennen (explodieren) lassen. Lithium verbrennt sehr heiß mit einer fast weißen/hellgelben Flamme. Daher vorsichtig mit den Geräten umgehen, nicht fallen lassen und/oder mitwaschen. Es kann sein, daß sich die Batterie eines runtergefallenen Gerätes erst 30 Minuten nach dem Sturz entzündet, wenn die Außenhaut der Batterie verletzt wurde und Sauerstoff eindringt. Ein runtergefallenes Gerät also erst mal an einen sicheren Ort hinlegen und warten.

    11. Überladen kann man eine Li-xx-Batterie nicht, sofern man das vorgeschriebene Ladegerät (im Falle des iPod auch die USB-Schnittstelle des Computers) verwendet. Jede Li-xx-Batterie hat etwas Elektronik eingebaut, welche den Ladevorgang automatisch beendet, wenn die Batterie voll ist. Eine überladene Li-xx-Batterie explodiert.

    12. Benötigt man ein Gerät mit Li-xx-Batterie längere Zeit nicht, sollte man es auf 50 % aufladen und in den Kühlschrank (!) legen. Was sich witzig anhört, hat den Grund, daß die Kälte im Kühlschrank den natürlichen und unaufhaltsamen Zersetzungsprozess des Stromspeichers verlangsamt.

    13. Ist es passiert und die Batterie des iPods komplett leer, sodaß sich das Gerät nicht mehr einschalten läßt, sollte man den iPod mindestens eine Stunde am Ladegerät lassen. Es kann unter Umständen etwas dauern, bis die Elektronik die Batterie des iPods wieder mit Strom befüllt.


    So, das war es, was mir zum Thema eingefallen ist. Fällt mir noch was ein, vervollständige ich diese Aufzählung.

    Grüße

    Cédric
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    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Cedric“ ()

    Super!!! :thumbup:
    Selbst geschrieben? 8o
    Ich habe mich auch mal eine Zeit lang sehr intensiv mit dem Aufbau und der Handhabung von Batterien/Akkus (Lithium und auch welche auf Nickel-Basis) beschäftigt. Deine Liste stimmt eigentlich soweit überein mit meinen Erkenntnissen. Nur Punkt 9 ist mir neu, ich habe überall gelesen man solle die Zelle entladen bis das Gerät zu geringe Spannung feststellt und selbstständig ausschaltet (Die Automatik haben ja mittlerweile alle Geräte di mit Lithium-Zellen ausgestattet sind). Mir ist kalr dass Tiefentladung Gift für den Akku ist, aber man sollte ihn schon 90% leer machen, wieder voll aufladen usw.
    Ja, alles selbst geschrieben. Ich kenne mich mit der Technik von Bleibatterien, Ni-MH-Batterien, Ni-Cd-Batterien und Li-xx-Batterien sehr gut aus, da ich schon einige autarke Stromversorgungen gebaut habe. Die Li-xx-Batterien sind aber für eine solche Stromversorgung ungeeignet, Panzerplatten-Batterien (das sind Bleibatterien mit besonderem Aufbau, gibt es bis 24 Volt/3000 Ah) in Verbindung mit Ni-MH ist da die beste Wahl, um ein Haus nur mit Sonnenenergie zu versorgen. Und das ist auch in unseren Breiten überhaupt kein Problem. Unser Wohnmobil habe ich auch auf völlige Autarkie umgerüstet, es wird ausschließlich von einer Solaranlage mit Strom versorgt.

    Kleingeräte, welche mit aufladbaren Batterien aller Art funktionieren, sehen bei mir niemals eine Steckdose. Das Kleinvieh versorge ich ausschließlich mit einem Solarladegerät, welches in seinen auswechselbaren Pufferbatterien 26,6 Wh Sonnenenergie gespeichert hat. Damit läßt sich der iPod auch ohne Sonne sehr oft ganz aufladen. Mit dem Solarlader fülle ich auch hochwertige Ni-MHs (Sanyo eneloop) auf, sodaß ich eine ordentliche Reserve an Sonnenenergie für die ganzen kleinen Geräte habe. Also höre ich Musik mit dem iPod nur durch die Kraft der Sonne, auch im Winter.

    Li-xx mögen es nicht besonders, wenn man sie auf weniger als 20 % Restkapazität leerzieht. Daher immer wieder nachladen, auch wenn man noch 60 oder 80 % Füllstand hat. Li-xx sind ziemliche Zicken, die sich jede falsche Behandlung merken und den Benutzer mit Kapazitätsverlust strafen. Das haben sie mit der mittlerweile ziemlich alten Bleibatterie gemeinsam, zumindest wenn es sich um eine Bleibatterie mit Säure (Naßbatterie) handelt. Bleibatterien mit gebundener Säure (Gel- oder AGM-Batterien) sind da deutlich unempfindlicher.

    Daher ist es sogar positiv für die Batterie, wenn der iPod etwas Strom bekommt, wenn er mit iTunes verbunden ist.

    Grüße

    Cedric
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    MATExA schrieb:

    Cedric schrieb:

    Daher ist es sogar positiv für die Batterie, wenn der iPod etwas Strom bekommt, wenn er mit iTunes verbunden ist.


    Bei mir ists wohl nicht ganz so positiv, da ich den iPo immer nur ca. eine halbe Stunde oder so anstecke, er wird nie richtig leer und nie richtig voll. :(
    Genau das ist es, was eine Li-xx-Batterie lange leben läßt. Besser geht es nicht. Eine prallvolle Li-Ion altert schneller, eine leere Li-xx altert sehr schnell, wenn man den Ladestand einer Li-xx-Batterie irgendwo dazwischen hält, ist es ideal.

    Ich habe hier noch ein altes Mobiltelefon (Nokia 5100, der "Gummiziegel"), welches ich nur beim Sport dabeihabe. Die Batterie hat meist so zwischen 40 und 60 % Ladestand, weil ich es auch immer nur kurz nachlade. Das Ding ist sechs Jahre alt und die Batterie zeigt keine nennenswerte Schwäche.

    Grüße

    Cedric
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    is dass denn bei den normalen batterien die man in taschenlampen usw. rein tut genauso? weil ich gehört hat dass man die immer erst ganz leer machen muss bevor man die wieder auflädt.

    das mit dem wann und wie lange man nen ipod laden muss kapier ich irwie nich genau. kann mir das bitte nochmal wer genau erklärn ?(
    Es kommt darauf an, welche Batterien in der Lampe drin sind. Wenn es Ni-Cd-Batterien sind, sollte man sie tatsächlich ganz leeren, bevor man wieder nachlädt, was man dann ohne Unterbrechung bis zur vollständigen Ladung (also ganz voll) machen soll.

    Wenn es Ni-MH-Batterien sind, kann man sie laden, wann man möchte. Ni-MHs wollen aber gebraucht werden. Wenn man eine Ni-MH länger unbenutzt liegen läßt, verlieren sie an Leistung (sog. Lazy-Battery-Effekt). Ni-MHs sind Arbeitstiere, die vertragen auch Streß. Eine Ausnahme sind die eneloop von Sanyo. Diese kann man auch sehr lange aufgeladen lagern, sie verlieren kaum Kapazität und haben keinen Lazy-Battery-Effect.

    Den iPod sollte man nie weiter als bis 20 % Restladung runternudeln, besser nur bis 40 %. Also lieber öfter etwas nachladen, als einen leeren iPod ganz aufzuladen. Idealerweise hält man den Ladestand der iPod-Batterie zwischen 40 und 80 %. Aber das ist Theorie, in der Praxis kann man das selten so machen. Was man aber in der Praxis vermeiden sollte, sind eben Batteriestände von unter 40 %, zur Not geht auch mal 20 %, weiter aber keinesfalls. bei 20 % zeigt der iPod eine rote Batterie und das ist auch so zu verstehen.

    Grundsätzlich gilt: Nur hochwertige Markenbatterien kaufen, keinen Mist vom Aldi. Und eine hohe mAh-Angabe (zum Teil sind das echte Fantasiewerte) macht noch lange keine gute Batterie. Nicht die mAh sind ausschlaggebend, sondern die sog. Kennlinie einer Batterie. Die Kennlinie sagt aus, wie sich eine Batterie unter Last (also mit angeschlossenem Verbraucher) verhält. Je flacher diese Kennlinie ist, also je geringer der Einbruch der Zellspannung, desto hochwertiger ist der Stromspeicher und desto mehr kann man dem Energieriegel entnehmen.

    Die eneloops haben "nur" 2000 mAh. Andere Mignon-Batterien werden mit 2700 mAh angegeben. Die eneloop hält aber länger. Warum? Weil die Zellspannung einer eneloop extrem lange hoch bleibt, während die Billigbatterie schnell einbricht. Man kann daher wenig Kapazität entnehmen, weil das zu betreibende Gerät aufgrund der zusammenfallenden Zellspannung "Batterie leer" meldet. Da helfen auch die 2700 mAh nichts...

    Grüße

    Cedric
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    Cedric schrieb:

    Idealerweise hält man den Ladestand der iPod-Batterie zwischen 40 und 80 %.
    wenn ich den ipod jetzt neu auflade, sollte ich ihn dann aufladen lassen bis er voll ist oder vorher rausziehen, damit er bei 80% ist? ich glaub sogar dass der ipod beim laden garnicht anzeigt wie weit er aufgeladen ist.
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    Den Ladestand beim Aufladen zeigt der iPod leider nicht an. Idealerweise beendet man den Ladevorgang bei 80 %. Das ist aber in der Praxis schwer durchzuführen.

    Also lade ich meine iPods immer ganz auf, die Dinger werden schließlich auch gebraucht. Daher ist die Batterie auch nie lange ganz voll ^^ Wichtiger ist, daß man die Batterie nicht bis zur letzten mAh leerzieht. Das mögen Li-xx-Batterien garnicht, daher lade ich bei 40 % schon nach. Meine iPods zeigten noch nie eine rote Batterie.

    Es ist auch kein Weltuntergang, wenn man die Batterie mal auf 20 % oder ganz entleert, sodaß der iPod sich abschaltet. Solange das nicht zur Regel wird, steckt die Batterie das weg. Wichtig ist, daß man sobald als möglich wieder nachlädt. Eine leere Li-xx im entladenen Zustand auch noch liegen zu lassen, quittiert der Energieriegel mit Kapazitätsverlust.

    Grüße

    Cedric
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    na ich lade meinen i pod eigentlich jeden tag, wenn der akku so 300 -500 geladen werden kann, dann ist er ja nach ca 1,5 jahren im eimer...
    das ist aber auch nicht der sinn der sache nach der kurzen zeit einen neuen akku zu besorgen :(
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    AvP schrieb:

    na ich lade meinen i pod eigentlich jeden tag, wenn der akku so 300 -500 geladen werden kann, dann ist er ja nach ca 1,5 jahren im eimer...
    das ist aber auch nicht der sinn der sache nach der kurzen zeit einen neuen akku zu besorgen :(
    300 - 500 volle (!) Ladezyklen. Das heißt, wenn die Batterie von "ganz leer" bis "ganz voll" geladen wird. Lädst Du bei 50 % Ladestand die Batterie ganz auf, hast Du einen halben Zyklus. Du kannst also 600 - 1000 halbe Zyklen machen. Wenn die Batterie bei 80 % Ladestand geladen wird, müssen ja nur 20 % bis zu "ganz voll" eingeladen werden, was also 1/5 Ladezyklus ist. Du kannst also 1500 - 2500 der 1/5-Ladezyklen machen.

    Grüße

    Cedric
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    Der iPod und das iPhone haben, wie mittlerweile alle mobilen Geräte, eine Batterie auf Lithium-Basis eingebaut. Das kann eine Li-Ion- oder eine Li-Po-Batterie sein.

    Wie kann ich herausfinden, ob ich eine Li-Po-Batterie in meinem IPod touch 2G habe oder eine Li-Ion-Batterie? Ich habe gehört, daß Li-Polymer-Batterien deutliche Vorteile gegenüber den Li-Ion-Akkus habe, nämlich nicht so schnell altern und keinen Memory-Effekt zeigen...

    Gruß,

    Olli
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „derwodaso“ ()

    derwodaso schrieb:


    Der iPod und das iPhone haben, wie mittlerweile alle mobilen Geräte, eine Batterie auf Lithium-Basis eingebaut. Das kann eine Li-Ion- oder eine Li-Po-Batterie sein.

    Wie kann ich herausfinden, ob ich eine Li-Po-Batterie in meinem IPod touch 2G habe oder eine Li-Ion-Batterie? Ich habe gehört, daß Li-Polymer-Batterien deutliche Vorteile gegenüber den Li-Ion-Akkus habe, nämlich nicht so schnell altern und keinen Memory-Effekt zeigen...

    Gruß,

    Olli
    Keine auf Lithium basierende Batterie hat einen Memory-Effekt. Vorteile von Li-Po gegenüber Li-Ion gibt es nicht, eher das Gegenteil. Li-Ion hat eine etwas höhere Energiedichte und ist sicherer. Li-Po kann aber sehr dünn bauen. Ich habe noch keinen iPod zerlegt, aber ich vermute, daß da Li-Po-Batterien (Genauer: Lithium-Ion-Polymer) eingebaut sind.

    Was ich hier geschrieben habe trifft auf Li-Po und Li-Ion zu, da die Batterien sich gleich verhalten und gleich behandelt werden sollten.

    Grüße

    Cedric
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    Eine Sache die mich eh noch interessierte scheint hiermit geklärt, jedoch möchte ich mich noch einmal versichern: Wenn ich meinen ipod also ewig ins Dock stelle und es immer wieder geladen wird, schadet das dem Akku nicht sondern ist sogar noch eine art "Entlastung". Habe ich das richtig verstanden?
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    Das kommt darauf an, wie die Elektronik im iPod gestrickt ist, was ich aber nicht weiß. Entweder läßt sie die Batterie in Ruhe und versorgt das Gerät über das Dock mit Strom (eine Li-xx-Batterie hat ja extrem wenig Selbstentladung) oder sie lädt nach, sobald der Batteriestand auf 99 % gesunken ist. Der letzte Fall wäre auf längere Sicht nicht ideal...

    Allerdings ist mir bisher noch nicht zu Ohren gekommen, daß eine iPod-Batterie eingegangen wäre, weil das Gerät oft im Dock steht.

    Grüße

    Cédric
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